Tierisches Risiko – Das Buch

Mein neuer Ratgeber für alle Hundefreunde ist da! Tierisches Risiko – Parasiten und Prophylaxe beim Hund (ISBN 9783748165286 / 240 Seiten / 18,90 Euro). Erhältlich ab sofort in allen Buchhandlungen und HIER (klicken)

Zum Inhalt: Monatlich ein Spot on gegen Flöhe und Zecken, vierteljährlich die Wurmpille und jedes Jahr ein kleiner Pieks, die Impfung: Für die meisten Hunde seit Jahrzehnten Standardprogramm. Gleichzeitig steigt die Zahl der chronischen Erkrankungen – gibt es da einen Zusammenhang? Das Misstrauen der Halter wächst. Sie wollen das Beste für ihr Tier, doch die Unsicherheit ist groß.
Dieses Buch klärt auf: Welche Gefahr droht wirklich durch Parasiten? Für welche Hunde sind Prophylaxe-Maßnahmen unerlässlich? Drohen Nebenwirkungen durch die Medikamente, gibt es sichere Alternativen? Welche Impfungen müssen sein und wie oft? Auf welche kann man, auf welche sollte man verzichten?
Fundiert, verständlich und gewohnt unterhaltsam liefert Tierheilpraktikerin Annette Dragun Antworten auf drängende Fragen und Tipps zur Vorsorge. Dabei liegt ihr Schwarz-Weiß-Malerei fern. Weder verteufelt sie die Schulmedizin noch verherrlicht sie die alternativen Therapien. Ihr Prinzip lautet: Alles zu seiner Zeit, und alles zum Wohl des Patienten.

„Volkskrankheit“ der Samtpfoten

Jeder Katzenhalter, der sich für die Gesundheit seines Tieres auch nur wenig interessiert, erfährt früher oder später etwas über Nierenerkrankungen. Kein Wunder – mindestens zehn Prozent aller Katzen, die älter als sieben Jahre sind und ungeheure 30 Prozent der über zehnjährigen Katzen leiden unter einer Chronischen Niereninsuffizienz (CNI). Damit ist diese unter den Samtpfoten eine Volkskrankheit.

krank aussehende Katze
Viele Katzen im höheren Alter leiden unter Niereninsuffizienz

Die ersten Symptome des Nierenversagens sind typisch und sollten schnell zum Therapeuten führen: Vermehrter Durst, verbunden mit viel Harnabsatz, dabei Abmagerung und krankes, ungepflegtes Aussehen. Wenn die Katze schon das Futter verweigert und / oder nach Urin riecht, sind die Nieren schon sehr geschädigt, was am Blutbild deutlich zu sehen sein wird. Das Problematische ist, dass eine Blutuntersuchung erst Auffälligkeiten zeigt, wenn schon rund 70 Prozent der Nierentätigkeit verloren gegangen ist. Immerhin gibt es seit kurzem einen Blutparameter (SDMA) zur früheren Erkennung. Trotzdem halten es Nephrologen für sinnvoll, von einer Katze in jungen Jahren die Nierenwerte zu bestimmen, damit im späteren Lebensabschnitt bei Vorsorgeuntersuchungen Abweichungen besser interpretiert werden können.

Für die Behandlung der CNI stehen der Schulmedizin nur wenig Möglichkeiten zur Verfügung. Bei akuter Vergiftung – die sich durch Futterverweigerung und den Körpergeruch ausdrückt – muss die Katze an den Tropf für eine Art Blutwäsche. Man kann aber nicht eine Dialyse wie beim Menschen durchführen. Im Mittelpunkt der weiteren Therapie steht daher die Ernährung, die eiweiß- und phosporreduziert sein sollte. Ganz wichtig ist, dass der Patient genügend Flüssigkeit aufnimmt. Deswegen ist Trockenfutter bei schnurrenden Nierenpatienten immer eine schlechte Wahl, auch wenn es speziell für CNI-Katzen angeboten wird.

Mit homöopathischen Komplexmitteln und

Medikamenten aus der biomolekularen Organtherapie hat man die Chance, die Rest-Nierenleistung zu erhalten. Bei vielen Patienten bessern sich unter der alternativen Therapie das Allgemeinbefinden und die Laborwerte dauerhaft.

Übrigens: Auch über 15 Prozent der Hunde über acht Jahre sind betroffen. Für sie gilt im Prinzip das Gleiche.

 

Hunde in Bewegung – Erkenntnisse aus Jena

Hund im Sprung fängt Stock
Hund und Halter haben Spaß bei Wurfspielen- der Bewegungsapparat nicht unbedingt

Was glauben Sie, wieviel Ihr Hund läuft? Wenn er nicht angeleint ist? Die üblichen Schätzungen lauten „der rennt mindestens dreimal so weit wie ich“. Prof. Dr. Martin S. Fischer wollte es genau wissen und hat nachgemessen. Sein Fazit: Ein Hund läuft die Strecke seines Besitzers nur 1,2 bis 1,5 mal. Damit Ihr Felltier ausreichend Bewegung bekommt, darf der Spaziergang also gerne weiter ausgedehnt werden.

Fischer ist Zoologe und Evolutionsbiologe. Seit 2005 erforscht er die Fortbewegung von Hunden und hat die Sichtweise auf deren Bewegungsapparat vor allem auch in der Tiermedizin tiefgreifend verändert. Auch ein sehr interessantes Buch veröffentlichte er: „Hunde in Bewegung“ (mit Dr. Karin E. Lilje). Ich hatte das Vergnügen, in einem Vortrag von ihm einige der Erkenntnisse seines Jenaer Teams aus Wissenschaftlern und Doktoranden kennenzulernen.

Was die Strecken angeht, kommt Fischer zu dem Schluss, dass die Mehrzahl der Hunde in Deutschland zu wenig Bewegung hat – und 60 Prozent unter Übergewicht leidet. Dass das eine mit dem anderen korreliert, ist keine neue Erkenntnis. Ein Wolf ist täglich 40 bis 60 Kilometer unterwegs, viel im Trab. Seine Abkömmlinge, die modernen Haushunde, müssen vielerorts mit Gassigängen von zwei, drei Kilometern auskommen – pro Tag. Viel zu wenig, meint Fischer. Andere Hunde würden zu häufig zu unphysiologischer Bewegung gezwungen, im Sport und in der Arbeit.

Aktuell untersucht sein Team, welche Art von Bewegung dem Hund gut tut, und welche die häufigsten Gesundheitsstörungen und Verletzungen verursacht. Eigentlich wenig erstaunlich, dass jede Sportart mit vielen Sprüngen Wirbelsäule und Gelenke schnell überlastet. Schnelle Ball- und Frisbeespiele, bei denen der Hund mit den Hinterbeinen zuerst auf dem Boden landet, sollte man seinem Felltier völlig ersparen. Je größer und schwerer ein Hund ist, desto anfälliger ist er für Verletzungen aus derartigen sportlichen Betätigungen.

Den haarigen Liebling jetzt in Watte zu packen und nur noch vorsichtig an der kurzen Leine zu bewegen, ist selbstverständlich keine Lösung. Einseitige Bewegung führt zu einer ungenügenden Gelenkversorgung, was Knorpelabbau und Arthrosen begünstigt. Fischer plädiert für Freilauf – und für schlanke Hunde.

Mehr Informationen über Arthrosen beim Hund und weitere Erkenntnisse aus Jena erfahren Sie in meinen Webinaren zum Thema (nächster Termin: 6. Dezember). Arthrosen kann man ohne großen Aufwand vorbeugen – ich zeige Ihnen, wie.

Jetzt auch bargeldlos

Ab sofort können Sie meine Leistungen mit EC- oder Kreditkarte bezahlen. Das funktioniert innerhalb meiner Praxisräume ebenso problemlos wie bei Hausbesuchen. Eine Quittung stelle ich Ihnen selbstverständlich sofort aus. Zahlungsbeleg und Rechnung erhalten Sie anschließend per e-mail.

Auf den Punkt

Hund Charly und Hundeskelett in Akupunktur-Seminar
Mein Musterschüler mal wieder… Bei der Akupunktur-Fortbildung zeigte sich Charly offensichtlich sehr interessiert an der Theorie der TCM (traditionelle chinesische Medizin). Viel besser fand er es natürlich, wenn alle Teilnehmerinnen an ihm die Suche der Akupunkturpunkte trainierten. Denn das hat mit Berührung und mit Abtasten zu tun, für Charly gleichbedeutend mit Kuscheln. Entsprechend geduldig genoss er unsere Übungen. Genadelt wurde er natürlich nicht. Auch bei Fortbildungen werden nur Tiere behandelt, die eine Gesundheitsstörung haben.

Interview

Ein Interview über Allergien beim Hund und mein Buch „Tierischer Juckreiz“ ist jetzt beim Haustier-Radio zu hören. Senderchef Olli Sachse löcherte mich mit Fragen zu der Gesundheitsstörung und über das Buch.

Der Internetsender ist seit etwa fünf Jahren auf Sendung und bringt täglich 24 Stunden lang vielfältige Inhalte rund um Haustiere und Tierschutz: „Bei uns bekommen Sie den ganzen Tag lang wichtige, nützliche, hilfreiche Infos und Tipps für und über ALLE Haustiere, werden dazu mit viel Musik verwöhnt – und Spaß macht das Ganze auch noch“ Sie können das Interview abrufen, indem Sie auf das Logo des Haustier-Radios klicken.

Umarmung

Hitze, Staub und Fliegen machen auch Pferden zu schaffen

Der Applaus ist das Brot des Künstlers. Mein schönster Lohn ist, wenn es dem Patienten deutlich besser geht und die Besitzerin mich aus Freude und Erleichterung umarmt. So wie gestern mal wieder. Was für ein geniales Gefühl.

Der Fall: ein 22jähriger Wallach mit Bronchial-Asthma. Seine Atemgeräusche waren vor wenigen Tagen noch dramatisch. Man brauchte kaum ein Stethoskop, um die Atemnot in den verengten Bronchien zu hören, dazu kam die deutlich sichtbare Bauchpresse, um die Ausatmung zu unterstützen.

Meine Therapie bestand aufgrund des Allergieverdachts aus Injektionen von biomolekularen Organpräparaten in die passenden Akupunkturpunkte. Mit solchen Maßnahmen kann man dem Patienten helfen, sich selbst zu heilen. Das Immunsystem kann sich regulierten. Es müssen keine Symptome unterdrückt werden.

Immer wieder gern…

… zeigt sich Charly als artiger Musterschüler. Wie kürzlich auf einer Fortbildung für Tierdentalhygiene. Wir TeilnehmerInnen durften vierbeinige Probanden mitbringen, und dafür ist Charly immer die Idealbesetzung. Es schien, als habe er sich das Poster genau angeschaut, bevor wir zu den praktischen Übungen kamen. Ich wunderte mich beinahe, dass er sich die Ultraschall-Zahnbürste nicht selbst ins Maul gesteckt hat. Auf jeden Fall konnte er abends seinen Rudel-Kumpels erzählen, dass es überhaupt nicht wehgetan hat! Die „Emmi pet“ wird zukünftig zur Standardausrüstung bei der Zahnpflege meiner Patienten gehören. Der Gefahr durch Zahnstein – die Bakterien können viele Erkrankungen und Organschäden verursachen – kann man am besten durch regelmäßige Reinigung vorbeugen. Eine Narkose ist dabei in den seltensten Fällen notwendig.

 

Lange Schmerzfreiheit durch Blutegel

In meinem jüngsten Beitrag über die Arthrose-Behandlung habe ich die Blutegeltherapie angesprochen. Die Hintergründe dazu sind super interessant, weswegen ich heute näher darauf eingehe.

Früher heiß es häufig „Igitt…“ – Heute ist vielen Tierhaltern die Blutegeltherapie bekannt. Die heilende Wirkung Egel entfaltet sich bei Hunde unter anderem bei Arthrosen und Rückenerkrankungen,. Bei Pferden werden häufig Sehnenverletzungen und Knochenhautentzündungen therapiert. Auch ältere Beschwerden können durchaus auf diese Therapie ansprechen, eventuell in Kombination mit anderen Heilmethoden wie Homöopathie oder Akupunktur.

Die Stelle, an der der Egel heilen soll, wird vorher freirasiert

Was passiert beim Egel-Einsatz: Die Stelle, an der der Blutsauger seine Heilkräfte zum Einsatz bringen soll, wird rasiert und mit klarem Wasser gereinigt. Desinfektionsmittel und Seifen sind tabu, da Hirudo officinalis, so sein wissenschaftlicher Name, auf künstliche Gerüche mit Streik reagiert. Es ist aber gar nicht nötig, das Areal zu desinfizieren, denn so ein Blutegel ist eine saubere Sache: Zum Einen werden nur für diesen Zweck gezüchtete oder gehälterte Egel eingesetzt, diese haben in den Monaten zuvor ausschließlich Rinder- oder Schweineblut aus kontrollierter biologischer Tierhaltung genossen. Zum Anderen sorgt der Blutegel schon durch seine Arbeit dafür, dass es zu keiner Infektion kommen kann.

Ist die Körperstelle vorbereitet, setzt man den Egel an. Hungrig wie er ist, wird er ziemlich schnell seine drei sternförmig angeordneten Kiefer in sein Opfer hineinsägen. Das ist eine beinahe schmerzlose Prozedur, nur ab und zu ein leises Ziepen spürt der Patient. Die meisten Vierbeiner, ob Hund oder Pferd, nehmen dies gelassen hin. In die so entstandene Hautläsion spritzt der Egel nun seinen speziellen Speichelcocktail, der unter anderem den Gerinnungshemmer Hirudin enthält und Calin, das den Verschluss der Wunde für rund 12 Stunden verhindert. Rund 20 Minuten dauert die Mahlzeit des Egels, dann lässt er von seinem Opfer ab. Jetzt blutet die Wunde noch bis zu 16 Stunden nach, was den therapeutischen Effekt verstärkt.

Die Nachblutung ebenso wie verschiedene entzündungshemmende Substanzen im Egel-Speichel schließen eine Infektion der Wunde aus. Der heilsame Effekt beruht auf die Blutentnahme und die damit verbundene bessere Durchblutung des lokalen Gewebes, aber mehr noch auf die therapeutische Wirkung durch die Proteine im Speichelsekret des Egels. Neben den bereits genannten finden sich Eglin und Bdellin, die antiphlogistisch wirken, dazu Hyaluronidase, das unter anderem eine antibiotische Wirkung hat, und noch verschiedene Hilfsstoffe.

Am Pferd setzt man Egel häufig bei Sehnenproblemen ein

Selbstverständlich können arthrotische Veränderungen eines Gelenkes durch einen Blutegel nicht repariert werden. Die den Schmerz verursachende Entzündung aber kann durch richtigen Einsatz von Hirudo officinalis für Monate und sogar Jahre gestoppt werden – was eine lange Zeit Schmerzfreiheit ohne Nebenwirkungen bedeutet. Treten die Beschwerden wieder auf, kann die Egeltherapie problemlos wiederholt werden. Auch bei einem anfänglichen Teilerfolg ist es ratsam, nach einigen Wochen die Prozedur zu wiederholen, der positive Effekt wird sich verstärken.

Ein Egel saugt kaum mehr als 20 ml Blut, durch die Folgeblutung geht noch einmal die gleiche Menge weg. Somit besteht keine Gefahr, dass der Patient verblutet, es sei denn, er wiegt deutlich weniger als 7 Kilo. Katzen und kleinsten Hunden ist daher die heilsame Wirkung des Egelbisses verwehrt. Bei großen Hunden und natürlich besonders bei Pferden setzt man mehrere Egel ein. Die Zahl ist abhängig von der Indikation.

Alternative Behandlung von Arthrosen

Bei der Arthrose sind die Gelenkknorpel abgenutzt.

Sie ist eine häufige Diagnose in Tierarztpraxen, und sie betrifft besonders ältere Hunde: Arthrose. Die chronische Gelenkentzündung entsteht entweder als Folge einer nicht ausgeheilten, akuten Arthritis oder durch dauerhafte Überbelastung. Diese kann auch durch Übergewicht verursacht werden, besonders, wenn das Gelenk eine Fehlstellung hat, eine sogenannte Inkongruenz.

Bei einer Arthrose ist der Gelenkknorpel nachhaltig geschädigt, was sich durch immer wieder aufflackernde Entzündungen und permanente Schmerzen bemerkbar macht. Im Frühstadium wirkt der Patient morgens oder nach dem Liegen etwas steif, er läuft er sich aber ein, so dass er nach einigen Schritten unauffällig wirkt. Je weiter die Erkrankung voranschreitet, desto deutlicher sind dem Hund die Probleme anzumerken.

Eine Heilung ist ab einem bestimmten Schweregrad der Erkrankung ausgeschlossen. Die schulmedizinische Therapie besteht meist aus Entzündungshemmern und Schmerzmitteln, die leider auf Dauer durch ihre Nebenwirkungen den Organismus stark belasten können. Die moderne Tiermedizin bietet inzwischen auch viele chirurgische Möglichkeiten bis hin zum Ersatz ganzer Gelenke (z.B. Hüftgelenk). Bevor man eine Operation mit all ihren Risiken ins Auge fasst, lohnt sich auf jeden Fall ein Versuch mit der Naturheilkunde.

Arthrose ist eine Erkrankung vorwiegend alter Hunde

So kann eine Blutegeltherapie am betroffenen Gelenk zu lang anhaltender Schmerzfreiheit führen. Ich habe schon Patienten beobachtet, die nach einmaligem Einsatz der kleinen Sauger mehr als vier Jahre symptomfrei blieben. Diese Therapie empfiehlt sich besonders, wenn nur ein einzelnes Gelenk betroffen ist. Leidet der Hund unter mehreren „Baustellen“, ist die lokale Wirkung nicht ausreichend, so dass systemisch therapiert werden muss. Auch akupunktur und Homöopathie können Arthrose- Beschwerden deutlich vermindern., und das ohne Nebenwirkungen.

Sehr wirkungsvoll zeigt sich hier die Kräuterheilkunde (Phytotherapie). Die wichtigsten Medikamente zur Einnahme stelle ich kurz vor:
Die Wurzel der Teufelskralle (Harpagophytum) wirkt entzündungshemmend, abschwellend und leicht schmerzlindernd. Sie verbessert außerdem die Beweglichkeit.

Weidenrinde (Salix Alba) enthält das schmerzstillende Salicin. Schon im 12. Jahrhundert empfahl Hildegard von Bingen Weidenrinde bei Gelenkrheumatismus, und auch heute noch gilt es neben Weyhrauch als eines der wirksamsten Schmerzmittel in der Naturmedizin.

Glucosamin und Chondroitin sowie Grünlippenmuschelextrakt haben positive Wirkungen auf die Geschmeidigkeit der Gelenkknorpel. Sie bauen diesen aber nicht wieder auf. Kollagenhydrolysat ist eine speziell aufbereitete Gelatine. Studien der Uni Kiel ergaben, dass dieses Mittel bei Tieren zur vermehrten Bildung von Knorpelgewebe führen kann und damit zum Aufbau der Gelenkknorpel. Sind bereits Gelenke geschädigt, empfehle ich die dauerhafte Gabe des Pulvers als Nahrungsergänzung.

Einige der Mittel eignen sich auch hervorragend zur Prophylaxe. Hier geht es um die Gelenkpflege, darum, den Knorpel auf Dauer geschmeidig zu halten. Mehr zum Thema erfahren Sie in meinen Webinaren oder direkt bei mir.