Umfangreiche Informationen zu dieser Therapie habe ich hier veröffentlicht. Bei der klassischen Homöopathie wird das passende Einzelmittel gesucht und meistens in Form von Globuli verabreicht. Voraussetzung für die Bestimmung des besten Medikamentes ist eine eingehende Anamnese. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit der Behandlung mit homöopathischen Komplexmitteln, bestehend aus verschiedenen, aufeinander abgestimmten Homöopathika. Diese Kombinationen bieten sich bei manchen bewährten Indikationen an, aber auch wenn die Informationen über den tierischen Patienten nicht zum passenden Einzelmittel führen. Die Komplexpräparate gibt es häufig zum Injizieren, ich lasse aber fast nur noch Medikamente übers Maul (per os) geben. Ohne Spritzen sind meine vierbeinigen Patienten und ihre Besitzer glücklicher, und die optimale Wirkung erzielt man bei dieser Therapie ohnehin über die Mundschleimhäute.

Hinweis im Sinne des § 3 HWG: „ Bei den hier vorgestellten Methoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.“