Feinstaub aus Heizungen, der Industrie oder dem Verkehr schädigen nicht nur den Menschen. In belasteten Gebieten werden auch bei Haustieren immer mehr Krankheiten diagnostiziert, die durch den Smog verursacht oder verschlimmert werden.

In Wohngebieten mit gering gelasteter Luft sind Bronchial- und Lungenerkrankungen bei Hunden in den meisten Fällen durch Bakterien oder Viren verursacht. Wo die Luftverschmutzung hoch ist, spielen zusätzlich nicht-infektiöse Leiden eine große Rolle. Entzündliche Veränderungen der Atemwege, Bindegewebszubildung und selbst Gerinnsel in den kleinsten Blutgefäßen der Lunge können durch die „dicke Luft“ entstehen.

Hund nahe Auto-Auspuff
Atmung in Auspuffhöhe: Hunde und Katzen inhalieren höhere Schadstoff-Konzentrationen

Je kleiner die Feinstaub-Partikel, desto tiefer können sie in die Atemwege eintreten. Dabei haben Hunde einen anatomischen Vorteil. Ihre lange Nase schützt sie zumindest davor, dass größere Partikel in die unteren Atemwege gelangen. Dies gilt natürlich nicht für die kurzschnäuzigen, brachycephalen Rassen wie French Bulldog und Mops, und schon gar nicht für Katzen. Und sehr kleine Partikel, wie sie bei der Verbrennung entstehen (Ruß, Rückstände der Dieselverbrennung), können auch bei Hunden die unteren Atemwege erreichen, also in Bronchien und Lunge Probleme verursachen. Erschwerend kommt hinzu, dass Hunde quasi auf Auspuff-Höhe atmen und somit höhere Abgas-Konzentrationen inhalieren als Menschen. Zusätzlich zum Feinstaub ist auch für Haustiere das giftige Stickoxid eine Belastung, das derzeit im Mittelpunkt des Dieselskandals thematisiert wird. Das Reizgas dringt tief in die Lunge ein und löst hier Entzündungsreaktionen aus, die auf Dauer die Vernarbung des Gewebes und eine eingeschränkte Lungenfunktion verursachen können.

Was kann man tun? In den Städten, wo die Belastung am höchsten ist, leben die meisten Katzen in der Wohnung und sind dort zumindest vor Autoabgasen weitgehend geschützt. Hunde aber, gerade in den Metropolen beliebte „Familienmitglieder“, müssen raus. Sie brauchen mehrmals täglich ihren Gassi-Gang – und man kann nicht jedes Mal mit ihnen ins Grüne fahren. Auch Atemschutzmasken sind für die ständig schnüffelnden Fellnasen keine Option.

Umso wichtiger ist die konsequente Unterstützung der körpereigenen Abwehr. Letztendlich müssen die Immunzellen krankmachende Agenzien eliminieren. Für eine Stärkung der unteren Atemorgane kann NeyDil Nr. 44 D4 pro vet. (vitOrgan) unterstützend wirken. Der biomolekulare Wirkstoff kann den Zellstoffwechsel in Lunge und Bronchien verbessern und damit die Abwehr- und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Damit ist es nicht nur als prophylaktische Maßnahme einsetzbar, sondern kann auch bei schon bestehender Symptomatik effektive Reparaturanreize geben.

Die Verabreichung erfolgt üblicherweise als Subkutan-Injektion. Das Präparat eignet sich aber auch hervorragend zur Inhalation mittels Ultraschallvernebler. Wie beim Menschen haben auch bei den Haustieren viele Asthma-Erkrankungen einen allergischen Hintergrund und werden durch Smog verschlimmert. Hier würde ich eine Kombination mit NeyDil Nr. 78 D4 pro vet. oder einer Allergostop-Therapie versuchen.

Feinstaub – auch die Tiere leiden

2 Kommentare zu „Feinstaub – auch die Tiere leiden

  • 23. Juni 2018 um 20:53
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    Sehr geehrte Frau Dragun,
    ich bin sehr erfreut über Ihren Feinstaub-Artikel in Bezug auf unsere vierbeinigen Samtpfoten. Sie erwähnen nicht nur das Problem und deren Auswirkungen, Sie zeigen auch Lösungen auf, einfach klasse!
    Als Kollegin teile ich Ihre Begeisterung und Ihr Engagement bzgl. eines ganzheitlichen Therapieangebotes mit Organlylsaten von vitOrgan, ich bin Fan der BvT seit über 30 Jahren.
    In Ergänzung erlaube ich mir noch den Hinweis, die Hunde leiden unter dem Feinstaub und unsere Kinder ebenso.
    Ich verordne unseren kleinen PatientInnen zusätzlich NeyDig Nr47 als Trinkampulle. 3 mal wö. eine Ampulle in einem Glas Wasser verdünnt zu trinken, für einen gesunden Darm, der oft die wahre Ursache eines allergischen Geschehens ist. So können Symptome gelindert und die Heilung eingeleitet werden.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin ganz viel Erfolg und gute Ergebnisse im Umgang mit Ihren vierbeinigen Samtpfoten.
    Mit kollegialen und sommerlichen Grüßen
    Jutta Sperling, Master of Medicine (Univ. Guangxi/China) & Heilpraktikerin

    • 25. Juni 2018 um 16:13
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      Herzlichen Dank für Ihre netten und informativen Worte!

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