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Wie kann ich Ihnen helfen?

Alternative Therapien sind aus der Tiermedizin nicht mehr wegzudenken. Als ich vor fast 20 Jahren zu praktizieren begann, galt ich noch als Exot, und jeder ging davon aus, dass ich nur für (leichte) Verhaltensauffälligkeiten zu konsultieren wäre: „Ach so, ein Pferdeflüsterer?! Da legt sich dann das Pferd auf die Couch? Hahaha“. Heute ist der Beruf des Tierheilpraktikers gleichermaßen bekannt und anerkannt, und es hat sich herumgesprochen, dass so gut wie jede Erkrankung alternativ behandelt werden kann, und das in jedem Stadium.

Bei chronischen oder gar austherapierten Krankheiten ist der Tierheilpraktiker für die Besitzer oft die letzte Hoffnung –  aber niemand sollte warten, bis von anderer Seite das Tier aufgegeben wird. Im Gegenteil: Je früher man mit den Naturtherapien beginnt, desto besser sind die Aussichten. Je jünger die Krankheitsgeschichte, desto größer die Chancen auf Heilung. Aber selbst bei langwierigen, fest sitzenden Erkrankungen ist durch Behandlungsmethoden wie Akupunktur und Homöopathie häufig noch Verbesserung zu erzielen. Das Geheimnis ist die Lebenskraft. Ist diese noch vorhanden, können wir sie mobilisieren, lassen sich die körpereigenen Abwehr- und Heilungskräfte stärken. Alternative Therapien sind also Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers. Die von mir angebotenen Heilmethoden sind damit nicht nur Alternativen zur schulmedizinischen Behandlung, sondern eine wirksame Ergänzung.

Auch nach 20 Jahren praktischer Tätigkeit bin ich ebenso fasziniert wie begeistert von den alternativen Therapien, nicht zuletzt aufgrund der vielen positiven Erlebnisse in meiner Praxislaufbahn. Aus Erfahrung kann ich außerdem versichern: Die alternative Medizin wirkt sogar, ohne dass der Patient dran glaubt.